Über mich

Mein Name ist Kerstin, ich bin 21 Jahre jung, lebe und arbeite in meiner Heimat Oberösterreicherin. Ich bin keine professionelle Autorin und Fotografin, aber dafür leidenschaftliche Hobby-Autorin und Hobby-Fotografin :)

Den Spaß am schreiben entdeckte ich schon in der Volksschule ,ich war so ziemlich die einzige die sich in der Hauptschule darüber freute, wenn es hieß wir sollten einen 900 Wörter langen Aufsatz schreiben. Als ich 14 war schrieb ich meine ersten Texte und versuchte mich immer wieder als Fotografin.

Wenn ich schreibe kann ich tief in meine Seele blicken. Sobald ich einen Stift und ein Stück Papier in den Händen halte, kommen Worte, sich sich schwer aussprechen lassen, von alleine. Jeder Text und jedes Wort das ich schreibe kommt so tief auf meinem Herzen, in diese Tiefe kann ich nur durch das Schreiben eintauchen.

Mit der Fotografie beschäftigte ich mich ebenfalls seit einiger Zeit und ich lerne immer noch viel neues über meine Kamera und worauf ich achten muss um ein Motiv richtig in Szene zu setzten, richtig zu belichten und vieles mehr.

Fotografieren und schreiben sind trozdem zwei Paar Schuhe, beim Schreiben verarbeite ich Gefühle und Erlebnisse. Beim Fotografiern wiederrum entspanne ich vollständig und vergesse die Welt um mich herum. In dieser Zeit gibt es für mich keine Probleme und keine negativen Gedanken, nur mich und meine Kamera. Und meine Motive natürlich.

Im Jahr 2013 erlebte ich meinen bisher größten Tiefpunkt in meinem jungen Leben, als ich 5 Wochen lang im Krankenhaus auf der Station Psychiatrie lag. Schließlich wurde mir mitgeteilt, ich würde unter einer Art von Depression leiden. Zwar wusste ich schon lange Zeit vorher dass diese ständige Traurigkeit und die immer wiederkehrenden Zweifel an allem was ich tat, nicht normal waren, allerdings kam ich bis zu diesem Tag nie auf die Idee dass diese Zustände vielleicht einen Namen haben könnten. 

Ich bin ich ein extrem emotionaler Mensch und oft weiß ich nichts mit diesen Gefühlen anzufangen. Sie führen mich immer wieder an meine eigenen Grenzen und auch darüber hinaus, was mich nicht selten in kleinere und hin und wieder größere Krisen stürzt.

Aber meine Kreativität ist mein Werkzeug um diese Krisen zu überwinden.